Das Leben steckt voller Überraschungen

2. Jul, 2016

Der Tag X ist da. Als wir im Januar den Jahresplan der Kita erhalten haben stand da:

01.07.2016 Übernachtung der Maxikinder.

ImJanuar erschien es einem noch so lang und jetzt ist es soweit.
Zeit Abschied zu nehmen. Ein einschneidendes Erlebnis für die Püppi (und für uns).

Jetzt ist sie ein Schulkind.

Als wir am 02.02.2015 unseren ersten Tag in unserem neuen Kindergarten hatten war ich skeptisch. Wir waren aus Wittlich "Luxus" gewöhnt, hatten dort eine wahnsinnig tolle Kita, tolle Erzieher, viele Freunde und haben gedacht, dass wir nicht nochmal so ein Glück haben können.

Die Anfangszeit war auch leicht chaotisch. Da der neue Kindergarten auch wirklich NEU war, weil er erst im Januar 2015 eröffnet wurde, war noch keine richtige Struktur drin. Nicht nur meine Kinder waren zur Eingewöhnung sondern ALLE. Das war sowohl positiv als auch negativ und ich war echt verzweifelt, ob meine Kids sich jemals wohl fühlen würden. Sollte ich sie lieber in eine andere Kita schicken? Ich war wirklich hin und her gerissen. Auch hatte ich mir schon andere Kitas angeschaut, aber da es ja mitten im Jahr war, waren die Plätze alle schon vergeben.

Jetzt im Nachhinein kann ich sagen: GOTT SEI DANK waren alle Plätze vergeben!

Man glaubt es kaum, aber wir hatten WIEDER einen totalen Glücksgriff gemacht, was den Kindergarten betrifft. ❤️
Das wirklich junge Team hat noch Lust!
Da die Kita relativ "klein" ist, ist nach kürzester Zeit mehr eine Freundschaft untereinander entstanden. Jeder kennt jeden. Ob die Eltern untereinander oder mit den Erziehern oder eben auch die Kinder. Es ist eine wahnsinnig tolle Gemeinschaft und ich kann wirklich sagen, dass unsere Kinder die TOLLSTEN Begleiter bekommen haben, die man sich wünschen kann!
Ich bin unheimlich dankbar dafür, denn es ist nicht selbstverständlich.

Und heute war eben der GROßE Tag des Abschieds.

Da die Maxis gestern ihre Übernachtungsparty hatten, wurden die Eltern und Geschwister heute früh zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen. Alle haben sich eine unheimliche Mühe gemacht und es war wirklich schön und vorallem tränenreich. Den Kids ist jetzt bewusst geworden, dass jetzt tatsächlich bald Schluss ist und die Püppi hat die ganze restliche Veranstaltung nur geweint. Jeder hatte einen Kloß im Hals und es war sehr emotional, aber dennoch unglaublich schön.

Zum Glück dürfen wir noch ein Jahr am Geschehen der Kita teilhaben (der Hase darf ja noch bleiben). Das hat den Abschied für die Püppi auch etwas einfacher gemacht, aber traurig ist sie trotzdem.

Und genau DAS ist es was ich mir immer für meine Kinder gewünscht habe.
Eine wundervolle Zeit im Kindergarten, in der sie Kind sein dürfen, in der sie ihren "Teilzeit-Eltern" hinterher weinen, weil sie sie vermissen werden , weil es einfach eine tolle Zeit war. Jetzt weiß ich, dass der Weg der Richtige war und darüber bin ich wahnsinnig froh.
Ich wünsche allen Eltern und Kindern, dass sie solch eine tolle Erfahrung machen dürfen.
Und allen Erziehern sage ich DANKE, dass ihr unsere Kinder behandelt, als wären es eure eigenen. Dass ihr euch kümmert und hinschaut. Dass wir mit einem guten Gefühl arbeiten gehen dürfen, weil wir wissen, dass unsere Kleinen gut aufgehoben sind und sich wohl fühlen!

Habt ihr auch so eine tolle Kita? Oder wie ist es bei euch?  Gehen eure Kinder gerne hin, oder seid ihr froh, wenn es vorbei ist? Erzählt doch mal.

Habt noch eine tolles Wochenende 

liebste Grüße

caro💜

 

31. Mai, 2016

Jetzt habe ich länger nicht mehr gebloggt, dabei nehme ich es mir jeden Tag vor. Doch wie das Leben so spielt, gibt es immer UNZÄHLIGE Sachen, die einem dazwischen kommen. Der Tag ist einfach zu kurz 😅

Auch habe ich mich zwischendurch mal hingesetzt und wollte schreiben, doch dann...Schreibblockade...Tausende von Themen schwirren mir durch den Kopf...Soll ich das schreiben, oder lieber was anderes, oder miteinander verbinden... Will das jemand überhaupt lesen? Worauf läuft es hinaus? 

Also habe ich mich heute mal hingesetzt und einfach angefangen drauf los zu tippen und am Ende werde ich ja sehen, ob ich auf "speichern" klicke oder eben nicht 😉

Es gibt so viele Themen, über die ich gerne schreiben würde, doch fehlt mir oft der Mut. Vielleicht kommt das ja noch mit der Zeit, wie vieles andere was ich mir hätte vor ein paar Jahren noch nicht vorstellen können. Doch ist das mit dem Bloggen gar nicht so einfach, letzenendes existieren diese Seiten ja nur WEGEN der Leser und dann meldet sich wieder mein Kopf: Nee, schreib das besser nicht.....Das ist zu persönlich oder viel zu Ernst... 

Ja, das Leben ist Ernst und eigentlich wollte oder will ich eine bunte, lustige Seite führen, die euch meine Hobbies näher bringt und bei der ihr Spaß habt, aber manchmal will ich auch über andere, wichtige Dinge schreiben. Ich liebe das Bunte, das Fröhliche, das Lustige, aber es gibt eben auch die andere Seite. Ich will ALLES machen 😁 Ob es klappt oder nicht, werde ich sehen. Ob es jemanden gibt, den es interessiert... wird sich zeigen, aber ich habe soviel in meinem Kopf, das einfach mal raus muss um Platz für Neues zu schaffen☺️ 

Was ich sagen will? Freut euch auf eine vielseitige Seite, die die unterschiedlichsten Themen miteinander verbinden wird. Es wird lustig, es wird traurig, aber vorallem wird es ECHT. 

Das bin ich...und ich freue mich auf euch❤️

12. Mrz, 2016

Muss man sich als Frau schon in jungen Jahren überlegen was man später will? Mutter sein oder Arbeiten...? Damals wurde mir immer gesagt, du musst lernen, einen guten Abschluss haben, eine Ausbildung machen... Ist es möglich beides zu haben und glücklich zu sein? Mama und Arbeit?

Ich habe meine Realschule gemacht, danach mein kaufmännisches Fachabitur und eine Ausbildung zur Rechtsanwalts-und Notarfachangestellten. Nach meiner Ausbildung wurde ich für zwei Jahre übernommen und dann.... dann wurde ich schwanger. Damals war ich froh, dass mein Vertrag ausgelaufen ist, denn der Göttergatte hat eine Stelle in einem anderen Bundesland bekommen und wir mussten unsere Heimat verlassen. Ich war "nur" Mutter. Hatte keine weiteren Verpflichtungen als für die Püppi und den Göttergatten da zu sein und so fiel mir der Umzug relativ leicht. Ich war der festen Überzeugung neu anfangen zu können und wenn die Püppi im Kindergarten ist, würde ich auch wieder arbeiten.

Ich hatte eigentlich nie Probleme Arbeit zu finden. Neben meiner Ausbildung habe ich noch in einer Videothek gejobbt. Davor in Diskotheken oder früher in den Sommerferien auch mal in der Kommision oder im Versandt von Sinn Leffers. Sogar beim Tierarzt habe ich es mal probiert. Ich hatte also nie Schwierigkeiten einen Job zu finden. Und so war ich mir sicher, dass es weiterhin keine Probleme geben würde. Ich hatte ja genügend Abschlüsse und dumm bin ich auch nicht. Ich habe mir also keine Sorgen gemacht und mein neues Leben als Mami genossen und konnte mich voll und ganz um die Püppi kümmern.

Kurze Zeit später kam die freudige Nachricht, dass ein zweites Wunder unterwegs sei. Meine Planung ging nicht ganz auf und so verlängerte sich die Elternzeit.
Tja und so ging es langsam los mit den Sorgen.Da ich ja keinen bestehenden Arbeitsvertrag hatte und der Göttergatte und ich damals noch nicht verheiratet waren, ging es damit los, dass ich mich "freiwillig" gesetzlich versichern musste (soviel zum Thema "freiwillig😜). Ohne Trauschein keine Familienversicherung. An Elterngeld habe ich nur den Mindestsatz bekommen, weil ich ja vorher nicht gearbeitet habe und da mein Göttergatte und ich in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebten, hatte ich auch sonst keinerlei Ansprüche. Ich fand das alles so unfair, aber gut, wir würden das schon hinbekommen. Es war ja auch nur eine Frage der Zeit.

Der Hase war jetzt da und die Arbeit musste wieder warten. Eigentlich fand ich es toll, aber wenn man immer gearbeitet hat, fiel das zu Hause sitzen doch irgendwann schwer. Der Göttergatte arbeitet sehr, sehr viel und ich war quasi alleinerziehend. Familie hatten wir in unserer neuen Heimat keine und der Freundeskreis war auch recht übersichtlich. Ach ja, aber der Hase würde ja auch irgendwann in den Kindergarten kommen....

Dann war es soweit, der Hase durfte endlich mit seiner großen Schwester im Kindergarten bleiben. Er hat sich sehr gefreut und für mich war der Zeitpunkt gekommen... Ich würde mir wieder Arbeit suchen. Also ging ich zum Amt. Da mir mein Arbeitslosengeld noch zu stand wurde es finanziell wieder etwas entspannter. Da ich aber mittlerweile vier Jahre aus meinem Beruf raus war, galt ich beim Arbeitsamt als "ungelernt" 😳
Jahrelang hab ich die Schulbank gedrückt, gearbeitet und nach nur vier Jahren ist man UNGELERNT !?!?!?!? Ich war schockiert!
Aber aufgeben kam nicht in Frage. Ich habe meinen Berater darum gebeten Kurse machen zu dürfen, die mir den Wiedereinstieg ermöglichen sollten.
Also durfte ich jetzt Vollzeit lernen gehen.
Ein Buchhaltungskurs sollte meine Chancen verbessern. Von morgens bis spät Nachmittags war ich da. Die Kinder in der Kita. Nach dem Kurs direkt die Kinder holen und all den Rest erledigen... Und das über Wochen... Es war anstrengend, aber machbar. Nebenbei Bewerbungen schreiben und hoffen.... Das Ende vom Lied war, dass trotz aller Bemühungen niemand eine im Prinzip "Alleinerziehende" ohne in der Nähe wohnenden Familie einstellen wollte. Ich war deprimiert. All das Lernen, all die Investierte Zeit.... Wofür???? Ich fühlte mich allein gelassen und war enttäuscht.

Dann standen der Göttergatte und ich vor der nächsten Entscheidung. Da er den Betrieb gewechselt hatte, hatten wir die Option wieder in unsere alte Heimat zu ziehen. Ich wollte es anfangs nicht. Wir hatten uns eingelebt, die Kinder fühlten sich wohl, hatten Freunde. Wir wollten um jeden Preis bleiben, nicht wieder alles aufgeben... Da der Göttergatte aber schon bei seinen neuen Markt übernommen hatte, führten wir eine Wochenendbeziehung. Meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt schwanden immer mehr. Was sollte ich nur tun?
Mein Arbeitsvermittler wollte mich noch nicht aufgeben, und ich sollte erneut einen Kurs machen. Wieder Vollzeit, aber diesmal ganz ohne Mann oder irgendwelche andere Unterstützung. Irgendwann wurde mir das leider zuviel und ich wurde krank (dazu ein anderes mal mehr). Die Entscheidung über den Umzug wurde mir mehr oder weniger abgenommen und so sind wir vor genau einem Jahr wieder in unsere alte Heimat zurückgekehrt. Es war anfangs sehr schwer für die Kinder und mich, aber mittlerweile kann ich sagen, dass es wirklich eine gute Entscheidung war.

Wir haben uns wieder eingelebt, haben unsere Familie und Freunde wieder und ich meinen Job 😏 Da ich all die Jahre den Kontakt zu meinen ehemaligen Kollegen und Chefs gehalten habe, durfte ich direkt wieder anfangen. Zwar arbeite ich nur 3 Tage die Woche, aber für den Anfang ist es ok und ich will es nicht mehr missen.
Doch Kariere ist nicht mehr drin, will ich aber auch gar nicht mehr. Meine Karriere ist meine Familie. Auch ist mir klar geworden, wie wichtig Unterstützung ist. Wenn man heutzutage niemanden hat, der die eigenen Kinder miterzieht und auf den man im Notfall zurückgreifen kann, ist man wirklich aufgeschmissen und dann war all das jahrelange büffeln für die Katz. Was wirklich sehr deprimierend ist für eine Frau, die sich dazu entschließt Mutter zu werden.

Erzählt mir doch mal wie es bei euch so war? Arbeitet ihr oder seid ihr voll und ganz Mami? Hat man euch Steine in den Weg gelegt oder war es bei euch ganz einfach? Und die Mamis, die Karriere machen, wie schafft ihr das alles?

Ich freu mich über eure Kommentare 😊

Bis dahin liebe Grüße
Caro💜

16. Feb, 2016

"Mama komm, ich will dir noch schnell zeigen wie die Sex machen."
Die Püppi ist ganz aufgeregt und lässt mich nicht gehen. Im Kindergarten wird mit den Maxikindern gerade das Thema: "Wie werden Kinder gemacht", besprochen.
Tja, da können mein Storch und die Bienchen und Blümchen leider einpacken. Die Püppi hat jetzt nämlich den totalen Durchblick und erklärt mir die Welt. Es ist wirklich außergewöhnlich, denn alles was ich ihr sage wird direkt wieder vergessen...."räum dein Zimmer auf", "hör bitte auf deinen Bruder zu ärgern"...... Es dauert keine zwei Sekunden und das Kurzeitgedächtnis ist wieder auf null, aber sowas.... Das kann sie mir detailliert wiedergeben und mit einer Präzision, da kann selbst ich noch was lernen.

Nun denn, ich durfte mir also am frühen Morgen, ohne zuvor einen Kaffee gehabt zu haben, die Entstehung von Babies anhören. Angefangen beim Machen, über die Befruchtung und natürlich auch die Geburt. Die Püppi und ihre Freundin sind voll und ganz im Thema. "Die Vanessa hat ihr Baby einfach in der Badewanne bekommen", höre ich die kleine Vicki sagen. "Mama, tut das weh in der Badewanne?" "Nein, dass tut nicht weh", mischt sich klein Vicki ein. "Dann werde ich mein Baby auch in der Badewanne bekommen", verkündet Püppi ganz stolz.

Vor ein paar Monaten hatte sie irgendwo aufgeschnappt was ein Kaiserschnitt ist und von da an wollte sie keine Kinder mehr bekommen, weil sie Angst davor hat, dass man ihr den Bauch aufschneidet. Naja, da ist so ne Wannengeburt doch um einiges besser.

Irgendwie bin ich schon ziemlich froh, dass das im Kindergarten angesprochen wurde, denn wenn ich auch offen bin, dieses Thema bei den eigenen Kindern ist doch schon ziemlich heikel. WIE fange ich an, WANN fange ich an, WOMIT.....
Jetzt stellt sie konkrete Fragen und darauf kann ich antworten, dass ist für mich persönlich einfacher und auch angenehmer.

Puh, ich bin echt gespannt was sie mir heute wieder zu berichten hat. Bis dahin werde ich erstmal 10 Tassen Kaffee (mit Schuss) trinken und mich in die kindgerechte Thematik einlesen, damit ich der Püppi all ihre Fragen beantworten kann. Und wer die Püppi kennt, der weiß, dass das SEHR, SEHR, SEHR viele Fragen werden 😁

Wie alt sind eure Kinder? Wann und wie habt ihr mit Ihnen darüber gesprochen oder wurde es, wie bei uns auch, im Kindergarten angeschnitten? Habt ihr vielleicht irgendwelche speziellen Bücher, die ihr empfehlen könnt?
Schreibt mir doch gerne unten ins Kommentarfeld. Ich freue mich von euch zu lesen.

Bis dahin
sonnige Grüße
Caro💜

 

8. Feb, 2016

Kann eine Pubertät schon mit sechs Jahren beginnen? Also, bei der Püppi befürchte ich, dass es möglich ist. Heute hat sie mir zum ersten Mal gesagt, ich würde ihr Leben zerstören. Wir waren bei Oma und Opa und ICH wollte, dass SIE sich anzieht.  Ich weiß auch nicht, welcher Teufel mich da geritten hat. Das ich überhaupt auf diese verrückte Idee gekommen bin...!? Das arme Kind. 

Eigentlich dachte ich, ich hätte noch so 6, 7 Jahre Zeit bis das anfängt, aber meine Tochter ist ein Phänomen. Jeden Tag versucht sie ein Kämpfchen mit mir und auf Dauer ist das echt anstrengend. Ich fürchte, dass ich die RICHTIGE Pubertät nicht überleben werde... Oder sie powert sich jetzt schon aus und es wird eine Traumzeit. Das ist meine große Hoffnung 😅 Sie würde gerne frei sein, hat sie gesagt... Woher hat sie das nur?  Ich hab ihr gesagt, sie könne sich ja gerne eine Wohnung suchen,dies wollte sie dann doch nicht. 
Also langweilig wird es bei uns definitiv nicht. 
 
Mein Göttergatte und ich sind beide Dickköppe und sie scheint es in doppelter Form geerbt zu haben 😅 Das hat man mir damals bei ihrer Geburt schon gesagt. "Ihre Tochter hat jetzt schon eine eigene Persönlichkeit", hat mir die Kinderschwester damals gesagt, als alle 10 frisch geschlüpften Babies ruhig in ihren Bettchen schliefen nur mein kleines Püppchen schon die ganze Station ordentlich auf Trab hielt. Der kleine Wurm wollte damals schon alles ganz genau wissen und Augen schließen war für sie ein Graus. 😁 Das ist bis heute so und ihrer Meinung nach wird Schlaf völlig überbewertet. Ich freue mich schon sehr auf ihre erste durchzechte Nacht. 😂 Dann werde ich ihr genau das sagen. Mal sehen, ob sie das dann immer noch so sieht. 
 
Naja, ich hoffe, dass wir diese PHASE auch bald wieder überstanden haben und dann bin ich mal gespannt was als nächstes kommt. ☺️ 
Bis dahin heißt es gaaaanz viel Baldriantee.
 
Wie sind denn eure Mäuse? Habt ihr auch solche Phasen? Wie schafft ihr es unbeschadet wieder da raus? 😂
 
Liebste Grüße 
 
Caro 💜